Das Haus
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Geschichte und Tradition
Die ersten Schritte
Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges galt Eptingen wegen seines mineralischen Wassers als der bedeutendste Badeort im Baselbiet. Die Heilwirkung des Eptinger-Wassers wurde zuerst im Bad «Ruch-Eptingen» genutzt. Das heute als Bad Eptingen bekannte Hotel wurde um 1700 erbaut. Das gut geleitete Gasthaus führte dem Dorf viele Besucher zu, wurde es doch vielfach von Leuten aus dem wohlhabenden Mittelstand Basels und des Elsass besucht. Nach einer langen und bewegten Geschichte und verschiedenen Umbauten, wurde das Bad 1954 von Theodor Schwander-Büttler käuflich erworben. 1962 verstarb Theodor Schwander und seine Gattin Elisabeth Schwander-Büttler übernahm das Bad.
Tradition und Innovation
Mit der Übernahme der Geschäftsleitung durch den Sohn Heinz Schwander wurde das historische Gebäude 1979 einer kompletten Sanierung und Modernisierung unterzogen. 1997 trat Stefano Spata als weiteres Mitglied der Geschäftsleitung in den Betrieb ein. Im gleichen Jahr wurden der gesamte Hotelbereich sowie die Säle und Sitzungsräume sanft renoviert. Entsprechend der Ideologie des Hauses, Neues mit Traditionellem in harmonischen Einklang zu bringen, gestaltete man jedes der Zimmer sehr individuell und versah es mit einer ganz «persönlichen» Note. Die zahlreichen Gäste des Hotels, darunter viele Geschäftsleute, die hier ihre Tagungen und Seminare abhalten, fühlen sich in der wohnlichen Atmosphäre sehr wohl.

